Die Geschichte der CoV

1898

Gründungsdatum der Gemeinschaft von christlichen Soldaten: Erster förmlicher Zusammenschluss aus einem Kreis gläubiger Offiziere um den Generalleutnant Georg v. Viebahn (Berlin, 4. März). An diesem Abend gab Gen. v. Viebahn sein persönliches Zeugnis als Christ und Soldat ab. Ziel der Gemeinschaft war es, tief verwurzelte christliche Persönlichkeiten im Offizierkorps zu schaffen. Anschließend folgten zahlreiche Zusammenkünfte zu verschiedenen Themen.

Ab 1935

Erste Rüstzeiten unter der Leitung des späteren Generalmajor Hans Graf von Kanitz, um persönliche Kontakte der Mitglieder und engagierten Christen zu pflegen. Nach Kriegsausbruch gab er die "Sternbriefe" erstmalig heraus, die mehr als 400 Offizieren als Tröstung und Stärkung in der schweren Kriegszeit dienten. Diese Arbeit wurde 1944 von den damaligen Machthabern verboten.

 

 

1945

Unter dem Namen "Kornelius-Bruderschaft" wurde die Arbeit ab 1945 wieder aufgenommen. In den folgenden Jahren wurden vor allem die Mitglieder des Sternbriefkreises erfolgreich in die Bruderschaft eingebunden.

1957

Mit Gründung der Bundeswehr wurde die Vereinigung mit der  ursprünglichen Zielsetzung als „Christliche-Offiziervereinigung - (Kornelius-Bruderschaft)” weitergeführt. Start der erfolgreichen Partnerschaft mit der ev. Militärseelsorge.

1978

Öffnung des Kreises für Christen aller Dienstgrade der Bundeswehr. Offizieller Name: "Cornelius-Vereinigung (CoV) e.V. - Christen in der Bundeswehr".

1987–1991

Erweiterung des Dienstes der CoV: Rüstzeiten, Teilnahme an zahlreichen (internationalen) Veranstaltungen, Mitgliedschaft in der AMD, Gründungsmitglied und Trägerverein der ags.

1991

Die CoV wird als eingetragener Verein im Amtsgericht Bergisch-Gladbach registriert.